Was esse ich beim Abnehmen?

Ein stabiles Immunsystem und ein funktionierender Stoffwechsel benötigen regelmäßig ausreichende Nährstoffe.

Dazu zählen Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße sowie Vitamine und Mineralstoffe. Besteht die Alltagsernährung über einen längeren Zeitraum aus zu vielen Fetten und Kohlenhydrarten kann sich Übergewicht entwickeln. Dadurch werden Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden sowie die Figur beeinträchtigt. Auf dem Weg zum gewünschten Abnehmen helfen erfahrungsgemäß Diäten nicht weiter. Unabhängig von der Kostenfrage sind sie häufig unvorteilhaft. Dabei können Nährstoffdefizite, überflüssige Hungergefühle und eine Verringerung des Leistungsvermögens eintreten. Komplizierte Rezeptzubereitungen sind oftmals nicht alltagstauglich. Der Jo-Jo-Effekt löst bei zahlreichen Betroffenen Frustration aus. Auftretender Heißhunger durch strenge Diäten oder den Verzicht auf Lieblingsspeisen bedeuten in der Regel das Ende einer Diät. Durch die Beachtung einiger Hinweise bei der Auswahl und Zubereitung der Speisen kann ein natürliches, gesundes Abnehmen ohne Nährstoffdefizite erreicht werden. Da außerdem dabei keine Hungergefühle und Geschmacksverluste eintreten, wird auch die zum Abnehmen erforderliche Motivation gewährleistet.

Faustregel für die Woche: Fleisch, Wurstwaren und Eier zwei- bis dreimal

Fette leisten einen wesentlichen Beitrag zum Stoffwechsel und sind neben ihrer Eigenschaft als Energieträger für zahlreiche körperliche Prozesse wichtig. Die lebensnotendigen ungesättigten Fettsäuren sind an der Bildung von Botenstoffen beteiligt und fungieren als Körperzellen-Bausteine. Fett wird außerdem zum Herauslösen der Vitamine benötigt. Bei der Aufnahme über die Ernährung sollte auf eine angemessene Fettzufuhr geachtet werden. Daher sollten vorzugsweise Fleisch- und Wurstwaren mit einem nicht zu hohen Fettanteil an zwei bis drei Tagen konsumiert werden. Dazu eignen sich insbesondere magere Sorten wie Rindfleisch und Geflügel. Neben einem vertretbaren Fettgehalt verfügen diese Lebensmittel über wertvolles Eiweiß und zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe. Hierzu zählen insbesondere Vitamine aus der B-Gruppe sowie Eisen, Selen und Zink. Eier sind gut bekömmlich und liefern reichlich Eiweiß sowie die Vitamine A, B2, B5, B6, Folsäure und B12 sowie D, E und K. Außerdem verfügen Eier über wertvolle Mineralien und Spurenelemente wie Kalzium, Zink, Phosphor und Selen. Das Eigelb enthält Lecithine, die wesentliche Bausteine für Nervenbotenstoffe und Körperzellen darstellen.

Wöchentlich ein- bis zweimal Fisch

Fisch besteht aus einem beachtlich hohen Anteil aus Eiweiß, Selen und Jod. Besonders in Kaltwasserfischen sind außerdem Omega-3-Fettsäuren enthalten. Omega-3-Fettsäuren bewirken eine Gefahrenverringerung für die Blutqualität und beeinflussen die Werte des Cholesterin- und Triglyzeridspiegels. Dadurch können Gefäßablagerungen vermindert und eine Verbesserung der Durchblutung durch eine Gefäßerweiterung erreicht werden. Der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen zu den Muskel- und Organzellen wird dadurch optimiert. Die Gefahr von Bluthochdruck wird reduziert. Omega-3-Säuren verfügen ebenfalls über eine gerinnungs- und entzündungshemmende Eigenschaft. Dies wirkt sich vorteilhaft bei Erkrankungen wie Psoriasis, Rheuma und Arthritis aus. Ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche sind daher empfehlenswert. Sie liefern ausreichend gesunde Fette, viel Eiweiß und weitere wertvolle Nährstoffe.

Wichtige Fettsäuren sind auch in hochwertigem Streich- und Kochfett enthalten

Butter verfügt ebenfalls über gesättigte sowie ungesättigte Fettsäuren, die sich günstig auf den Cholesterinspiegel auswirken. Außerdem enthält Butter die fettlöslichen Vitamine A, E, D und K, die antioxidativ wirken. Rapsöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren und überzeugt durch sein vorteilhaftes Verhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Es enthält einen hohen Anteil an zellenschützendem Vitamin-E sowie Karotinoiden. Maßvoll verwendet sind diese Fette zum Bestreichen oder Einfetten zu empfehlen. Dabei sollte eine tägliche Menge von etwa 10 Gramm Rapsöl und 40 Gramm Butter nicht überschritten werden.

Ausreichendes Trinken nicht vergessen

Beim Abnehmen sollte die tägliche Trinkmenge beachtet werden. Vorzugsweise eignen sich dazu kohlensäurefreies Mineralwasser, Leitungswasser oder ungesüßte Tees. Insgesamt sollten dem Körper 1,5 bis 2 Liter dieser kalorienfreien Flüssigkeit im Rahmen der täglichen Ernährung zugeführt werden. An heißen Tagen, nach intensivem Sport oder einem Saunabesuch sollte diese Menge aufgrund der erhöhten Schweißabsonderungen noch höher ausfallen. Ausreichende Körperflüssigkeit ist für zahlreiche Prozesse notwendig. Dazu zählt auch der Stoffwechsel und das Ausscheiden von Giftstoffen und Schlacken. Die Anregung des Stoffwechsels und die Verbesserung der Funktionstüchtigkeit der Muskeln wirken sich positiv die Fettverbrennung aus.

Diese Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken. Es ist nicht beabsichtigt, medizinische Ratschläge zu geben. Wir übernehmen keine Verantwortung für eventuelle Folgen aus dieser Behandlung, den Verfahren, der Bewegung oder der Ernährungsumstellung. Die Veröffentlichung dieser Informationen ersetzt weder die Praxis der Medizin noch die Beratung durch Ihren Arzt. Vor jeder Diät sollten Sie den Rat von ihrem Arzt einholen.

DASH Diät – gute Figur und niedriger Blutdruck

Die DASH-Diät (Dietary Approach to Stop Hypertension)

Das primäre Ziel dieser Dash Diät ist es, Bluthochdruck zu verhindern, aber ein weiterer Vorteil ist eine schlanke Taille.
Die DASH-Diät legt Wert auf Lebensmittel, die weniger Natrium enthalten, sowie auf Lebensmittel, die reich an Kalium, Magnesium und Kalzium sind – Nährstoffe, die den Blutdruck senken.
Sie können bis zu 2.300 Milligramm (mg) Natrium pro Tag verwenden (Quelle: mayoclinic.org).
Die DASH Diät bietet Menüs mit viel Gemüse, Obst und fettarmen Milchprodukten sowie Vollkornprodukten, Fisch, Geflügel und Nüssen. Die Diät erlaubt begrenzte Portionen von magerem Fleisch, Süßigkeiten und zuckerhaltigen Getränken. Auch Alkohol in geringen Mengen ist erlaubt.
Denken Sie daran, dass Sie an manchen Tagen ein paar mehr oder weniger Portionen einnehmen können, als für eine bestimmte Lebensmittelgruppe empfohlen. Das ist im Allgemeinen in Ordnung, solange der Durchschnitt von mehreren Tagen oder einer Woche den Empfehlungen nahe kommt.
Die Ausnahme ist Natrium (Salz). Versuchen Sie, so weit wie möglich innerhalb des Tageslimits für Natrium (Salz) zu bleiben. Beachten Sie auch, dass die Werte für Nährwertangaben je nach den verwendeten Zutatenmarken oder den von Ihnen bei der Zubereitung der Mahlzeiten eingehalten werden. Bitte achten Sie auch hier darauf Ihre Ernährung langsam umzustellen.

DASH Diättipps

  • Fügen Sie eine Portion Gemüse zum Mittagessen und zum Abendessen hinzu.
  • Fügen Sie eine Portion Obst zu Ihren Mahlzeiten oder als Snack hinzu. (Dosenfrüchte und getrocknete Früchte sind hier einfach zu verwenden, aber achten Sie darauf, dass sie keinen Zucker hinzufügen.)
  • Verwenden Sie nur die Hälfte Ihrer typischen Butter, Margarine oder Salatdressings und verwenden Sie fettarme oder fettfreie Gewürze.
  • Trinken Sie fettarme Milchprodukte, wenn Sie normalerweise Vollfett oder Sahne verwenden.
  • Beschränken Sie Fleisch auf 150-180 g pro Tag.(Essen Sie ein paar Mahlzeiten vegetarisch.)
  • Fügen Sie mehr Gemüse zu Ihrer Diät hinzu.
  • Anstatt Chips oder Süßigkeiten zu naschen, essen Sie ungesalzene Brezeln oder Nüsse, Rosinen, fettarmen und fettfreien Joghurt, gefrorenen Joghurt, ungesalzenes Popcorn ohne Butter und rohes Gemüse.
  • Lesen Sie Lebensmitteletiketten, um Produkte zu wählen, die weniger Natrium enthalten.

Diese Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken. Es ist nicht beabsichtigt, medizinische Ratschläge zu geben. Wir übernehmen keine Verantwortung für eventuelle Folgen aus dieser Behandlung, den Verfahren, der Bewegung oder der Ernährungsumstellung. Die Veröffentlichung dieser Informationen ersetzt weder die Praxis der Medizin noch die Beratung durch Ihren Arzt. Vor jeder Diät sollten Sie den Rat von ihrem Arzt einholen.

Diaet Mythen – Diäten auf den Zahn gefühlt

Diät Mythen und falsche Versprechen. Wir haben für Sie drei Diäten mal näher betrachtet.

Die Ketogene Diät

Die Ketogene Diät, bestimmt durch 75 Prozent Fett, 20 Prozent Protein und nur 5 Prozent Kohlenhydraten. Das Stoffwechsel Ziel besteht darin, die Fette als Energie (und Ketone, eines ihrer biochemischen Nebenprodukte) anstelle von Glykogen (gespeicherte Glukose oder Blutzucker) zu nutzen. Nach etwa vier Tagen mit unzureichenden Kohlenhydraten für den Brennstoff wechselt der Körper in einen Zustand von “Ketose” (Fettverbrennung anstelle von gespeicherter Glukose), die durch einen einfachen Blut- oder Urintest verifiziert werden kann. Gewichtsverlust wird bei einer ketogenen Diät auftreten, diese ist aber nicht nachhaltig. Laut Studien, gibt es bei der Keto-Diät mehrere Nährstoffdefizite (vor allem Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe), und die wissenschaftliche Forschung der Keto Diät ist noch nicht abgeschlossen. Ketogene Diäten haben sich als viel versprechend für die Behandlung von beispielsweise pädiatrische Epilepsie erwiesen und werden auch in Verbindung mit anderen Diagnosen untersucht. Aber für langfristige Gewichtskontrolle, kann die Keto Diät nach aktuellem Stand noch nicht optimiert werden, um nachhaltig gesünder abzunehmen. Weitere Infos zur Keto Diät finden Sie auch auf unseren Seiten.

Paleo Diät

Die Mitarbeiter der Ernährungswissenschaften können nicht glauben, dass die Paleo-Diät auch im Jahr 2018 immer noch so stark nachgefragt ist. “Die Betonung von Fleisch und die Vermeidung von Getreide und Hülsenfrüchten ist für die Gesundheit der Menschen und die des Planeten nicht nachhaltig”, sagen die Experten. Paleo Diäten fördern die hohe Aufnahme von rotem Fleisch und tierischen Proteinen und die Beseitigung von Milchprodukten, Getreide, Hülsenfrüchte und vieler anderer Früchte. Natürlich, dass kalorien- und kohlenhydratarme Essen, hilft bei der Gewichtsabnahme während der Diät, aber es gibt mögliche negative gesundheitliche Folgen. Sie sprechen von Müdigkeit, Kopfschmerzen, Verstopfung und Stimmungsschwankungen bis hin zu einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen und bestimmte Krebsarten. Es ist Zeit, die Paleo Diät beiseite zu legen und gesunde Nahrungsmittel aus allen Nahrungsmittelgruppen zu essen.

Clean Eating

“Sauberes Essen” = Clean Eating erreicht über fünf Millionen Treffer bei Google, aber Diätassistenten sind nicht an Bord, weil manche Lebensmittel dreckig oder unhygienisch sind. Obwohl sauberes Essen mit guten Absichten begann – mit Fokus auf Vollwertkost, Kochen zu Hause, Lesen von Lebensmitteletiketten – hat es sich zu einer Fixierung mit Perfektion entwickelt und verwandelt. Ein Teil des Problems besteht darin, dass die Definition von “sauberem Essen” sehr unterschiedlich ist. Wenn das Ziel wieder bei den Basics und der Vollwertkost liegt, lohnt es sich. Aber einige “Clean Eating” Esser nehmen es zu ernst und vermeiden verpackte oder verarbeitete Lebensmittel oder Zutaten, die sie nicht aussprechen können. Natürlich schließt dies nicht alle ungesunden oder sogar gefährlichen Zutaten aus. Experten glauben, dass die sauberen Essensbilder von Feinschmeckern in sozialen Medien, die angenehmen Aspekte des Essens im Alltag vernachlässigen. Das, dass vielleicht problematischste ist, dass sauberes Essen ein Gefühl von Angst und Obsession hervorruft. Die Konzentration auf Früchte, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse und gesunde Fette vervollständigt die gesündere Perspektive auf das Essen. Es ist Zeit aufzuhören, diesen populären Nahrungsmittelmythen zu glauben.

Diese Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken. Es ist nicht beabsichtigt, medizinische Ratschläge zu geben. Wir übernehmen keine Verantwortung für eventuelle Folgen aus dieser Behandlung, den Verfahren, der Bewegung oder der Ernährungsumstellung. Die Veröffentlichung dieser Informationen ersetzt weder die Praxis der Medizin noch die Beratung durch Ihren Arzt. Vor jeder Diät sollten Sie den Rat von ihrem Arzt einholen.

Trend Diäten 2018

Mit diesen Diäten liegen Sie voll im Trend.

Sich zu quälen, Hungerphasen überstehen zu müssen ist schon lange out. Mit den angesagten Diäten für 2018 ist dies gar nicht nötig!

Diätrend 2018: Die Atkins Diät – weil Low Carb nie außer Mode kommt

Bei der Atkins Diät geht es darum, auf Kohlenhydrate zu verzichten. Denn laut Begründer der Diät sind sie es, die bei modernem Lebensstil dazu führen, dass sich Hüftgold anlagert. Dazu gehören Lebensmittel wie Nudeln, Kartoffeln, Brot und Reis. Italienisches Weißbrot zur Vorspeise im Restaurant? Fettiges Kartoffelgratin als Beilage zum Abendessen?
Wer die Atkins Diät befolgt, verzichtet guten Gewissens auf Dickmacher dieser Art. Und ersetzt das kohlenhydratreiche Essen geschickt durch leckere Salate, Fleisch und Eiweißprodukte. Es dürfen also nach Herzenslust Lachs, Grillsteaks und leckere Milchshakes geschlemmt werden! Auch Soja- und Eierprodukte sind erlaubt. Noch mehr Informationen zu Atkiins Diät.

Diätrend 2018: Die Mittelmeer Diät – passt ideal zum Sommer

Die Mittelmeer Diät klingt herrlich nach Urlaub, und hält auch, was sie verspricht. So passt sie ideal zum Sommer! Und das Beste daran ist: Genuss ist erlaubt.
Dabei wird der Speiseplan an der Mittelmeer Küche orientiert. Es gibt viel Gemüse, mediterrane Salate und leckere Früchte. Dinge wie Knoblauch und Olivenöl dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Bei Hauptmahlzeiten kommen Fisch und Meeresfrüchte zum Einsatz. Auch Reis, Pasta und Kartoffeln sind in Maßen erlaubt. So stellt beispielsweise ein Teller Paella mit einem leckeren Obstsalat als Dessert ein tolles Mittagessen im Rahmen der Mittelmeer Diät dar. Da Gewürze nicht dick machen, darf sich in der Küche nach Lust und Laune mit Salz, Pfeffer und mediterranen Kräutern wie z. B. Thymian oder Rosmarin ausgetobt werden. Dies hat den Vorteil, dass die Speisen zwar fettreduziert, aber auf gar keinen Fall geschmacklos sind, wie man es von manch anderen Diäten kennt.
Sie schmecken herrlich nach Urlaub und helfen ideal beim Abnehmen.

Diätrend 2018: Die Superfood Diät – Lust auf gesundes Obst und Gemüse

So genannte “Super Food” Lebensmittel sind auch 2018 in – sie enthalten wertvolle Mineralstoffe und sogar Schlankmacher, die man sich zu Nutze machen kann. Dazu zählen beispielsweise Früchte wie Goji Beeren, Avocados, Granatäpfel, Heidelbeeren und Chiasamen. Folglich gibt es bei dieser Diät viele Smoothies und Snacks, die einfach zuzubereiten sind. Cornflakes und Honig im Müsli werden durch Chiasamen und Dinkelflocken ersetzt, für die nötige Süße sorgen Goji Beeren oder Ananasstückchen.
Statt fettigem Brotaufstrich kommen Avocados und Tomaten aufs Brot und zum Abendessen gibt es vegetarische Burger mit Quinoa-Erbsen-Pattys. Durch die geballte Power der wertvollen Inhaltsstoffe fangen nicht nur die Pfunde an zu schmelzen, sondern auch das Hautbild profitiert von der rundum tollen Versorgung mit gesunden Lebensmitteln.

Diese Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken. Es ist nicht beabsichtigt, medizinische Ratschläge zu geben. Wir übernehmen keine Verantwortung für eventuelle Folgen aus dieser Behandlung, den Verfahren, der Bewegung oder der Ernährungsumstellung. Die Veröffentlichung dieser Informationen ersetzt weder die Praxis der Medizin noch die Beratung durch Ihren Arzt. Vor jeder Diät sollten Sie den Rat von ihrem Arzt einholen.

Abnehmen durch Intervallfasten

Die Fastenkur – Intervallfasten

Eine Fastenkur entschlackt den Körper und stärkt das Immunsystem, dazu kommt der positive Abnehmeffekt. Aber Sie müssen gar nicht für eine längere Zeit komplett auf Lebensmittel verzichten. Es reicht schon stunden- oder tageweise zu fasten, um Gewicht zu verlieren. Intervallfasten nennt sich diese Variante, die für den Körper weitaus schonender ist: Der Energieverbrauch wird nicht heruntergefahren und die Muskeln bleiben bestehen.
Wie lange auf Nahrung verzichtet wird, kann jeder für sich selbst austesten.
Die drei bekanntesten Konzepte sind 6:1, 5:2 und 16:8. Bei den ersten beiden Methoden wird entweder ein Tag in der Woche auf Nahrung verzichtet und an sechs Tagen normal gegessen, oder zwei Tage gefastet und an fünf Tagen gegessen.

Was darf an diesen Fastentagen zu sich genommen werden?

Für Frauen liegt die Kaloriengrenze bei 500, für Männer bei 600 Kalorien. Neben Wasser, Säften, ungesüßten Tees sind auch Gemüsebrühen und leichte Gerichte erlaubt, beispielsweise mit viel Gemüse oder magerem Fleisch. Sie sollten zudem darauf achten, dass Sie an den normalen Tagen nicht zusätzlich mehr essen. Steht das Abnehmen im Vordergrund, so legen Sie auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung Wert und verzichten Sie möglichst auf kalorienreiche Lebensmittel und Süßigkeiten.
Bei der Wahl der Fastentage berücksichtigen Sie ihre Lebensumstände. Stressige Zeiten, zu viel Arbeit und Termindruck können besonders zu Anfang das Fasten erschweren. Leichte Bewegung hilft gegen Heißhungerattacken und regt den Stoffwechsel an.
Wissen Sie von vorneherein, dass Sie einen ganzen Fastentag nicht mit ihrem Alltag vereinbaren können, kann die dritte Methode von Vorteil sein. Hier haben Sie einen zeitlichen Rahmen von 8 Stunden zum Essen, die restlichen 16 Stunden wird gefastet. Beliebt ist es vor allem, normal zu frühstücken und am Nachmittag die zweite und letzte Mahlzeit des Tages zu sich zu nehmen.

Diese Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken. Es ist nicht beabsichtigt, medizinische Ratschläge zu geben. Wir übernehmen keine Verantwortung für eventuelle Folgen aus dieser Behandlung, den Verfahren, der Bewegung oder der Ernährungsumstellung. Die Veröffentlichung dieser Informationen ersetzt weder die Praxis der Medizin noch die Beratung durch Ihren Arzt. Vor jeder Diät sollten Sie den Rat von ihrem Arzt einholen.

Diät mit "Gesundem Lieferservice" ?

Abnehmen und Essen von einem Lieferservice ?

Das Essen von einem Lieferservice genießt hinsichtlich Gesundheit und Abnehmen einen schlechten Ruf. Dies liegt sicherlich daran, dass in erster Linie Pommes, Pizza und Döner mit dem Bringdienst assoziiert werden. Allerdings gibt es heutzutage diverse Anbieter, die frisches Obst und Gemüse nach Hause liefern.
Zunächst muss festgehalten werden, dass eine Diät nicht in erster Linie durch die Art der Lebensmittel gelingt oder nicht. Es ist durchaus möglich, etwa mit vielen Kohlenhydraten oder mit viel Fleisch abzunehmen. Entscheidend sind die Kalorienbilanz und die Lebensmittelauswahl in der Gesamtheit. Obst und Gemüse sind in einer Diät aber stets hilfreiche und wichtige Komponenten, da sie de Körper mit essentiellen Nährstoffen versorgen und für hohe Sättigung bei wenigen Kalorien sorgen.
Wenn eine Diät am Zeitmanagement scheitert und Kochen sowie gesunde Snacks nicht in den stressigen Alltag eingebaut werden können, bietet sich ein gesunder Lieferdienst an. Das frische Obst wird als Zwischenmahlzeit verwendet oder in Nachspeisen oder Smoothies verwandelt. Auch Gemüse ist ein idealer Snack oder wird als Beilage zu Hauptspeisen verzehrt.

Nachhaltige Diätformen

Vor dem Urlaub schnell zur Bikinifigur

Vor dem Urlaub schnell zur Bikinifigur, Eiweiß-Shakes und Hungern: Was haben diese Aussagen gemeinsam? Richtig! Sie sorgen für einen ordentlichen Jojo-Effekt. Ist das Gewicht erst einmal unten, kann man zusehen, wie die Zahlen auf der Waage bald wieder steigen.

Woher kommt der Jojo-Effekt?

Diäten, die dem Körper zu viel abverlangen, sorgen dafür, dass unser Stoffwechsel auf “Hungersnot” umstellt. Das bedeutet, dass wir im Laufe der Diät einen Abnahmestop erleben – bestenfalls erst dann, wenn das Zielgewicht erreicht ist – oder sogar wieder zunehmen. Stellen wir dann im Anschluss unsere Ernährung wieder auf den Normalzustand um, speichert der Körper alles, was er kriegen kann in seinen Fettzellen und bunkert bis zum Anfangsgewicht und darüber hinaus. Das ist eine Überlebensstrategie, die aber leider zu enormen Übergewicht führen kann.

Langfristig abnehmen – ist das möglich?

Wer langfristig abnehmen möchte, dem bleibt nichts anderes übrig, als seinen Lebensstil zu überdenken und zu ändern. Dazu gehört, dass man seine Ernährung umstellt, regelmäßig Sport treibt und auch nach Erreichen des Wunschgewichts auf seinen Körper achtet.

Zuckerfreie Ernährung ist das möglich ?

Eine zuckerfreie Ernährung

Eine zuckerfreie Ernährung scheint heutzutage nahezu unmöglich zu sein. Betrachtet man die Inhaltsstoffe vieler Lebensmittel im Supermarkt, fällt auf, dass Zucker in diverse Formen enthalten ist. Auch Lebensmittel, die nicht unmittelbar mit Zucker in Verbindung gebracht werden – etwa Wurst oder Milchprodukte – beinhalten Zuckervarianten. Oftmals wird der Zucker durch clever gewählte Bezeichnungen getarnt, was den Verbraucher schnell in die Irre führt.
Die einfachste Variante, um die Ernährung ohne Zucker zu gestalten, ist das Verwenden frischer sowie natürlicher Lebensmittel. Fertigprodukte sollten nach Möglichkeit komplett gemieden werden und Wurst, Fleisch sowie Käse werden im Idealfall beim Frischehändler des Vertrauens erworben. Aus diesen Lebensmitteln wird stets frisch gekocht. Süßspeisen fallen entsprechend weg, da auch Zuckerersatzstoffe kontrovers diskutiert werden. Dies erfordert einen Mehraufwand, der für viele Menschen keine Alternative darstellt.
So kann die Empfehlung für gesundheitsbewusste Menschen lauten, dass zumindest Fertigprodukte in Zukunft gemieden werden. Bei allen anderen Lebensmitteln ist bereits das sorgfältige Studieren der Inhaltsstoffe hilfreich. In der Regel lassen sich Alternativen finden, die zumindest weniger Zucker enthalten.

Abnehmen mit Matcha-Tee

Matcha der grüne Tee

Effizientes und gesundes Abnehmen hat einen neuen Namen: Matcha. Dieser grüne Tee, der aus Japan stammt, ist das richtige Getränk, wenn Sie sich sowieso schon ausgewogen ernähren und vielleicht sogar Diät halten.
Und warum? Entscheidend sind die Stoffe im Matcha: Catechine und Koffein. Diese sorgen dafür, dass Fette im Verdauungstrakt gar nicht erst bearbeitet, sondern direkt weitergeleitet werden, damit sie den Körper gleich wieder verlassen. Kalorien haben so keine Chance. Des Weiteren wirken Catechine derart, dass sie mittels Thermogenese den Metabolismus befeuern. Das heißt, der Stoffwechsel des Körpers läuft auf Hochtouren, alles wird verbrannt. Und das ist sowohl nach einer Mahlzeit als auch im Ruhezustand der Fall, der Grundumsatz ist also deutlich höher als ohne Matcha-Tee.
Ein weiterer und sehr positiver Nebeneffekt von Matcha ist seine Bitterkeit. Denn diese verhindert, ganz einfach ausgedrückt, dass nach dem Essen Gelüste auf Süßigkeiten entstehen. Wird Matcha-Tee über eine längere Zeit getrunken, verändert sich sogar das Belohnungszentrum des Hirns, das Süßes normalerweise ganz oben auf der Belohnungsliste führt. Auch die Leberfunktion und der Östrogenspiegel wird von Matcha positiv beeinflusst.

Abnehmen ohne Diät – Tipps

Den Körper anregen

Diäten werden in der Regel über einen Zeitraum von wenigen Tagen bis Wochen durchgeführt. Dabei wird auf bestimmte Lebensmittel verzichtet, um den Körper anzuregen, vorhandene Fettreserven anzugreifen. Leider kommt es nach der Beendigung der Diät häufig zum Jojo-Effekt, Frust entsteht.
Wer seine Figur langfristig definieren möchte, ist besser beraten, wenn er die Ernährung dauerhaft umstellt. Hungern oder auf Süßes ganz verzichten muss man dabei nicht. Lediglich die Menge der jeweiligen Lebensmittel sollte eine Rolle spielen. Außerdem setzt man bei der Zusammenstellung des Speiseplans Prioritäten.
An erster Stelle steht Gemüse auf der Tagesordnung. Es darf roh oder gedünstet nach Belieben verzehrt werden. Auch Obst ist erlaubt. Allerdings muss man bedenken, dass dieses Fruchtzucker enthält. Daher sollte man beim Obstgenuss nicht übertreiben. Kohlenhydrate liefern Vollkornprodukte. Sie sättigen langfristiger als Weizenmehle. Anstelle von fettem Fleisch kommt zweimal wöchentlich mageres auf den Teller. Eine noch bessere Alternative ist Seefisch. Hin und wieder darf genascht werden.
Bewegung verbrennt Kalorien, strafft die Muskeln und lässt jünger aussehen. Viele alltägliche Besorgungen lassen sich beispielsweise zu Fuß erledigen.