Wie man ein Diät-Tagebuch führt

Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch!

Gewicht zu verlieren ist der einfache Teil einer Diät, den wir mit einer Veränderung unserer Lebensweise und unserem Essverhalten erreichen können. Das verlorene Gewicht zu halten ist die größte Herausforderung, vor der die heutigen Diäter*innen stehen. Gibt es hierzu eine Hilfe? Die Antwort hierzu ist ein klares „Ja“. Studien zeigen, dass eine erfolgreiche Diät und eine kontrollierte Gewichtsminderung, durch das täglich begleitende Führen eines Diät-Tagebuch zu nachhaltigen Ergebnissen führen kann.
Das Führen eines Diät Tagebuchs kann Sie bei dem Halten des Gewichts in drei unterschiedlichen Bereichen unterstützen.

Fokus:

Das tägliche Tagebuch hilft den abnehmwilligen Personen sich auf die gesteckten Ziele zu konzentrieren und den Gewichtsverlust im Auge zu behalten.

Planung:

Die Nichtbeachtung der Planung regelmäßiger Mahlzeiten und täglicher körperlicher Aktivitäten ist der größte Falle des Diätpatienten beim Versuch, Änderungen des Lebensstils zu erreichen. Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch!
Und wir alle wissen, dass allein das Wünschen keinen guten Diätpatienten ausmacht. Planen Sie Mahlzeiten und Fitness-Aktivität mindestens einen Tag im Voraus, vorzugsweise eine Woche im Voraus. Gestalten Sie Ihren Plan realistisch, so dass dieser sich an Ihre Pflichten und Tätigkeiten anpasst.
Sobald Sie einen Plan haben, bleiben Sie dabei. Wenn Sie von Ihrem Plan abweichen müssen, schreiben Sie es auf. Dazu gehören auch Dinge wie, wann und wo es passiert ist und wer daran beteiligt war. Später können Sie diese Informationen, zur Identifikation nutzen und Vorbereitungen für Risiko und Stress-Situationen treffen.

Reflexion:

Ein tägliches Tagebuch ist ein äußerst wichtiges Instrument zur Selbstüberwachung. Ihr Tagebuch wird Ihnen helfen, Muster in Ihrem Verhalten, an sich selbst und bei dem Erreichen oder dem Abweichen Ihrer Ziele zu offenbaren. Denken Sie daran, es ist wichtig, sich zu kontrollieren und auch zu loben. Nutzen Sie das Diät-Tagebuch nicht nur zum dokumentieren Ihres Gewichtes und Sie werden feststellen das dies Ihnen auch in anderen Bereichen eine gute Hilfe sein wird.

Neben professionellen Diät-Tagebüchern (siehe rechte Seite Amazon), gibt es hier auch einen kleinen kostenlosen Vordruck, der Ihnen den Aufbau eines Diättagebuches zeigen kann.
Unseren Vordruck für Ihr Diät Tagebuch finden Sie hier unter Diät-Tagebuch

Diese Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken. Es ist nicht beabsichtigt, medizinische Ratschläge zu geben. Wir übernehmen keine Verantwortung für eventuelle Folgen aus dieser Behandlung, den Verfahren, der Bewegung oder der Ernährungsumstellung. Die Veröffentlichung dieser Informationen ersetzt weder die Praxis der Medizin noch die Beratung durch Ihren Arzt. Vor jeder Diät sollten Sie den Rat von ihrem Arzt einholen.

Welche Lebensmittel helfen beim Abnehmen?

Lebensmittel beim Abnehmen

• Eier:

Sie feiern ein regelrechtes Comeback, nachdem sie lange Zeit wegen ihres Cholesteringehalts tabuisiert oder kritisiert wurden. Ob als Bestandteil der Trennkostmethode oder als idealer Snack für zwischendurch: Eier helfen hervorragend beim Abnehmen. Sie enthalten nur wenig Kohlenhydrate und regen durch ihren hohen Eiweiß- und sonstigen Nährstoffanteil den Stoffwechsel an. Eier sind bekömmlich, schmecken gut und sättigen schnell und langanhaltend. Die Kombinationsmöglichkeiten bei der Zubereitung von Speisen sind fast unbegrenzt.

• Blattgemüse:

Dazu zählen Grünkohl, Spinat und Blattkohl sowie Mangold, Löwenzahn und auch Petersilie. Darin sind in konzentrierter Form wertvolle Nährstoffe sowie Antioxidantien enthalten. Damit kann im Sinne eines gewünschten Abnehmens eine Sättigung mit nur wenigen Kalorien erreicht werden. Die Reduzierung des Hungergefühls über längere Zeit wird zusätzlich durch den Ballaststoffanteil von Blattgemüse unterstützt. Die Kreuzblütler Broccoli, Blumenkohl, Rosenkohl und Weißkohl enthalten besonders viel Eiweiß und sind ideal für Veganer.

• Lachs:

Fisch ist unglaublich gesund. Das liegt am beachtlichen Eiweiß- und Jodgehalt sowie an den ungesättigten Fettsäuren. Insbesondere Kaltwasserfische, die sich verstärkt aus dem dort vorkommenden Plankton ernähren, weisen einen hohen Gehalt an wichtigen Omega-3-Fettsäuren auf. Sie besitzen eine entzündungshemmende Wirkung, stärken das Immunsystem und dienen als Zellschutz. Besonders Lachs senkt die Blutfettwerte, fördert die Durchblutung sowie die Fettverbrennung. Thunfisch ist sehr eiweißhaltig und besonders fett- und kalorienarm. Eine Konservierung in Öl beeinträchtigt allerdings diese Werte. Daher sollte auf Alternativen zurückgegriffen werden.

• Mageres Rindfleisch und Hähnchenbrust:

Das Abnehmen wird durch den hohen Eiweiß- und niedrigen Fettgehalt begünstigt. Zusätzlich wird beim Verzehr eine längere Sättigung erreicht. Die Entfernung der Geflügelhaut optimiert nach der Zubereitung den Fettgehalt

• Kartoffeln:

Kartoffeln und Süßkartoffeln enthalten kaum Fett, einen hohen Ballaststoff- und Kaliumanteil sowie weitere wichtige Nährstoffe. Kartoffeln wirken entwässernd und als gefragte Beilagen sättigend. Der Eiweiß- und Vitamin-C-Gehalt regen den Stoffwechsel und die Fettverbrennung an

• Bohnen und Hülsenfrüchte:

Linsen, Kichererbsen und Kidneybohnen sowie schwarze Bohnen eignen sich durch den erheblichen Anteil an Eiweiß und Ballaststoffen ebenfalls gut zum Abnehmen. Dadurch wird auch ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl erzielt

Diese Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken. Es ist nicht beabsichtigt, medizinische Ratschläge zu geben. Wir übernehmen keine Verantwortung für eventuelle Folgen aus dieser Behandlung, den Verfahren, der Bewegung oder der Ernährungsumstellung. Die Veröffentlichung dieser Informationen ersetzt weder die Praxis der Medizin noch die Beratung durch Ihren Arzt. Vor jeder Diät sollten Sie den Rat von ihrem Arzt einholen.

Natürliche Fatburner, die schlank machen

Natürliche Fatburner

• Kaffee für den Stoffwechsel:

Ein Espresso oder eine Tasse starker Kaffee nach dem Essen kurbelt durch seinen konzentrierten Koffeingehalt den Stoffwechsel und die Fettverbrennung an. Schwarzer Kaffee ist fast kalorienfrei und durch seine Bitterstoffe ein natürlicher Appetitzügler. Als Alternative zum Pausensnack oder Überbrückung zur Verhinderung von Heißhunger ist eine Tasse Kaffee ideal. Das Heißgetränk lässt auch die Körpertemperatur ansteigen und dadurch den Energieverbrauch. Außerdem werden Verdauung und Stuhlgang gefördert, was zu einer Verkürzung der Kalorienverwertung im Körper führt

• Wasser steigert den Kalorienverbrauch:

Preiswertes Wasser kann zu jeder Zeit getrunken werden und ist überall erhältlich. Kalorienfreies Wasser ist zur Sättigung ideal und regt je kälter umso mehr den Stoffwechsel an. Wasser trinken erhöht den Kalorienverbrauch, verbessert die Fließfähigkeit des Blutes und fördert die Verdauung. Wasser kann als Alternative und Überbrückung bis zur nächsten Mahlzeit getrunken werden, wenn tagsüber einmal auf bestimmte Lebensmittel verzichtet werden soll. Durch die Erhöhung der täglichen Trinkmenge mit Wasser werden automatisch weniger kalorienhaltige Getränke konsumiert

• Grüner Tee für die Fettverbrennung:

Grüner Tee hemmt die Fettverwertung im Organismus und steigert die Fettverbrennung. Der exklusive Tee regt die Erhöhung der Körperwärme und den Stoffwechsel an. Dazu tragen auch die Bitterstoffe und Polyphenolen bei. Die Fettverbrennung wird zusätzlich durch den Koffeingehalt angekurbelt. Grüner Tee unterstützt die Verdauung fetter Speisen.

• Schlankmacher Chili:

Das scharfe Gewürz regt Stoffwechsel und Fettverbrennung an. Die darin enthaltenen Capsaicinoide erzeugen Wärme und Energie, wodurch das Fett dahinschmilzt

• Buttermilch macht schlank:

Darin ist viel Kalzium enthalten. Der Fettgehalt beträgt unter einem Prozent. Buttermilch nimmt auf ein Enzym Einfluss, dass für den Fettabbau verantwortlich ist.

• Hülsenfrüchte gegen Heißhunger:

Die eiweißhaltigen Hülsenfrüchte sollten den Speiseplan regelmäßig bereichern. Die vielen Ballaststoffe bewirken ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl und verringern dadurch die Heißhungergefahr. Durch die Eisen- und Kalziumwerte wird der Stoffwechsel aktiviert.

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Welche Lebensmittel helfen bei der Fettverbrennung?

Lebensmittel und Fettverbrennung

Angesichts der großen Auswahlmöglichkeiten bei Lebensmitteln sollten verstärkt natürliche Schlankmacher gewählt werden. Zahlreiche Nahrungsmittel stehen hierfür als Alternativen für eine individuelle Auswahl je nach Geschmacksvorlieben zur Verfügung, die bei der Fettverbrennung behilflich sind. Nachstehend eine kleine Auswahl an natürlichen Lebensmitteln, welche die Fettverbrennung ankurbeln:

• Wassermelone:

Sie enthält fast ausschließlich Wasser. Außerdem kann die Fruchtsüße der Melone zur Verhinderung von Heißhunger beitragen und dadurch eine Unterbrechung der Fettverbrennung verhindern

• Ananas:

Die Tropenfrucht nimmt auf fettspaltende Enzyme Einfluss und trägt zur Entwässerung des Körpers durch den Wirkstoff Bromelain bei

• Zitronen:

Der Konsum von Fruchtfleisch oder ausgepresstem Saft erhöht die Produktion von Schlankheitshormonen und hilft bei der Ausscheidung von Toxinen. Außerdem bewirkt die natürliche Säure eine Verringerung des Appetits. Bei den meisten Models steht Zitronensaft auf dem Speiseplan

• Afrikanische Mango:

Reichlich Vitamin C in Verbindung mit Pantithensäure bewirken einen Fettabbau. Zusätzlich fördert das Fruchtfleisch die Verdauung und der Kaliumgehalt hilft bei der Entwässerung

• Tomaten:

Sie haben eine entwässernde Wirkung und regen durch den Gehalt an Kalzium, Eisen, Magnesium und Zink den Fettabbau an

• Artischocke:

Sie regt zur Verbessert die Fettverbrennung die Gallenflüssigkeit an

• Magerquark und Magermilchjoghurt:

Darin ist viel Eiweiß und wenig Fett enthalten

• Walnüsse/Mandeln:

Bereits wenige Nüsse können den Appetit zügeln und durch ihren hohen Ballaststoffgehalt für eine längere Zeit sättigen. Trotz ihres Fettgehalts helfen Walnüsse und Mandeln in regelmäßigen kleinen Mengen daher beim Abnehmen

• Ingwer:

Die Inhaltsstoffe dieser Wurzel sind hervorragend dazu geeignet, Muskelmasse auf- und Fett abzubauen. Ingwer kurbelt den Stoffwechsel und die Fettverbrennung an

• Avocados:

Die Früchte enthalten zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Avocados verfügen über eine größere Menge an einfach ungesättigten Fettsäuren sowie Oleinsäure. Dadurch werden für die Fettproduktion benötigte Enzyme beeinflusst. Außerdem trägt der hohe Kaliumanteil der Frucht zur Entwässerung bei

• Eier:

Sie regen den Stoffwechsel aufgrund ihres hohen Nährstoffgehalts an und haben einen vorteilhaften Sättigungseffekt. Durch viel Eiweiß und wenig Kohlenhydrate sowie reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Lecithin eignen sie sich gut zum Abnehmen ohne Nährstoffdefizite

• Lachs:

Die im Lachs enthaltenen Omega-3-Fettsäuren bewirken eine Senkung der Blutfette, fördern die Durchblutung und die Fettverbrennung im Körper. Der eiweißreiche, fettarme Seelachs hilft durch seinen beachtlichen Jodgehalt bei der Gewichtsreduzierung durch die Bildung von Schilddrüsenhormonen und Anregung des Stoffwechsels

• Brokkoli:

Das Gemüse dient als Quelle für Eiweiß, Kalzium und Vitamin C als gesunder Schlankmacher. Brokkoli ist außerdem kalorienarm und enthält zum Abnehmen nützliche Ballaststoffe

• Brauner Reis:

Der ungeschälte Reis verfügt über einen besonders hohen Nährstoffgehalt. Der Verzehr von braunem Reis erzeugt eine lang anhaltende Sättigung. Dadurch bleibt der Blutzuckerspiegel zur Verhinderung von Heißhungerattacken länger konstant

• Spargel:

Spargel besteht ähnlich wie Wassermelonen fast nur aus Wasser. In 100 Gramm Spargel sind gerade einmal 17 Kalorien, dafür aber zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Das richtige Gemüse für figurbetonte Speiserezepte

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Bestimmung des Körperfettanteils

Wie setzt sich der Körperfettanteil zusammen ?

Da wie bereits beschrieben BMI und Broca Formel nur einen ersten Trend aufzeigen, kann man zu genaueren Bestimmung noch den Körperfettanteil heranziehen. Dieser ist biologisch bedingt bei Frauen prinzipiell höher.
Einen allgemeingültigen Wert was gut oder schlecht ist, existiert geschlechterübergreifend nicht. Die medizinischen Empfehlungen hängen an einer Reihe von Faktoren.
Zwanzigjährige Männer weisen im Durchschnitt eine Fettmasse von 18 %, junge Frauen eine solche von 25 % auf. Im Laufe des Lebens steigt dieser Anteil an, während die Magermasse durch den Verlust an Muskelgewebe stetig abnimmt.

Folgende Empfehlungen gelten laut Principles + Labs for Physical Fitness and Wellness:

Alter (Jahre)Frauen  Männer  
gutmittelschlechtgutmittelschlecht
< 2017–22 %22–27 %> 27 %12–17 %17–22 %> 22 %
20–3018–23 %23–28 %> 28 %13–18 %18–23 %> 23 %
30–4019–24 %24–29 %> 29 %14–19 %19–24 %> 24 %
40–5020–25 %25–30 %> 30 %15–20 %20–25 %> 25 %
> 5021–26 %26–31 %> 31 %16–21 %21–26 %> 26 %

(Tabelle von Wikipedia)

Messung des Körperfettanteils

Für die Messung des eigenen Körperfettanteils gibt es unterschiedliche Methoden. Die am schnellsten zur Verfügung stehenden sind leider nicht immer die genauesten. Stiftung Warentest hatte einmal unterschiedliche Körperfettwaagen für den Hausgebrauch im Test, von denen nicht eine exakte Werte lieferte.

Folgende Verfahren sind möglich und wurden exemplarisch beschrieben:

Messung der Hautfalte mittels Caliper
Calipometrie nennt man die Messung der Hautfaltendicke mittels eines Messschiebers. Diese Geräte sind im Fachhandel aber auch bei ebay oder Amazon für zwischen 12-25 Euro erhältlich. An verschiedenen Körperstellen werden Hautfalten gemessen, und mittels einer Formel der Körperfettanteil bestimmt. Diese Methode ist relativ genau und sehr kostengünstig. Es muss jedoch darauf geachtet werden, immer exakt die gleichen Stellen abzumessen, da es sonst zu Verschiebungen der Messergebnisse kommen kann. Zur Auswertung gibt es mittlerweile sehr gute Software, die bei einigen Herstellern der Caliper mitgeliefert werden oder auch kostenfreie Webseiten, bei denen man die entsprechend gemessenen Werte einträgt und dann der Körperfettanteil ermittelt wird.

BIA

Eine weitere Methode ist die Bioelektrische-Impedanz-Analyse. Hierbei wird der elektronische Hautwiderstand ermittelt, aus dem dann der Körperfettanteil errechnet wird. Dieses Verfahren findet bei den gängigen elektronischen Personenwaagen für den Hausgebrauch Verwendung – ist aber nicht unbedingt eins der genauesten Verfahren.

Diese Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken. Es ist nicht beabsichtigt, medizinische Ratschläge zu geben. Wir übernehmen keine Verantwortung für eventuelle Folgen aus dieser Behandlung, den Verfahren, der Bewegung oder der Ernährungsumstellung. Die Veröffentlichung dieser Informationen ersetzt weder die Praxis der Medizin noch die Beratung durch Ihren Arzt. Vor jeder Diät sollten Sie den Rat von ihrem Arzt einholen.

Wie viel darf ich wiegen? Meßmethoden Broca & BMI

Muss ich abnehmen, habe ich ein paar Kilo zu viel?

Jeder Mensch, der sich Gedanken über sein Gewicht macht, kommt früher oder später an die Stelle wo er sich diese Frage stellt. Eine unter Frauen und Männern eine verbreitete und sehr gefährliche Variante, ist sich am aktuellen Trend der Modellbranche zu orientieren. Die (meisten) Modells dort sind extrem schlank mit sehr zierlichen Körpern. Das spiegelt jedoch keinen gesunden Körperbau und Fettanteil wieder. Und zum anderen kann eine Abnahme mit der Orientierung an Modells zu Untergewicht, auch im schlimmsten Fall zu krankhaft verlaufenden Essstörungen führen. Um einen ungefähren Vergleich zu haben, wieviel ein gesunder Mensch im Verhältniss zu seine Größe wiegen sollte, stellen wir die Meßmethoden Broca und BMI vor.

Zwei Meßmethoden : Broca & BMI

1. Das Normalgewicht nach Broca

Eine Hilfestellung kommt aus der Medizin. Zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte bereits ein französischer Chirurg namens Paul Broca (1824-1880) einen Index entwickelt um das medizinisch definierte Normalgewicht zu ermitteln. Nach dieser Broca-Formel ist das Normalgewicht:
Männer: Körpergröße in cm – 100
Frauen: (Körpergröße in cm – 100) – 5%
Ein 1,85m großer Mann hat also ein Normalgewicht von 85 kg. Eine 1,60m große Frau von 57 Kilogramm.
Wenn das Körpergewicht das Normalgewicht in erheblichem Maße übersteigt, erhöht sich damit auch das Risiko vieler Erkrankungen die heute unter der Bezeichnung Metabolisches Syndrom bekannt sind. Herzkreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes Typ II, etc..
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt hierzu folgende Empfehlungen.

  1. Idealgewichtige Erwachsene sollten bestrebt sein, ihr Körpergewicht zu halten.
  2. Übergewichtige Erwachsene (plus 20% und mehr über Normalgewicht) sollten auch ohne Risikofaktoren ihr Körpergewicht reduzieren.
  3. Erwachsene mit geringem Übergewicht (plus 10% – 20% über Normalgewicht) sollten ärztlicherseits das Auftreten der genannten Risikofaktoren in regelmäßigen Abständen kontrollieren lassen und gegebenenfalls durch Gewichtsreduktion behandeln.

Das Idealgewicht nach Broca

Um das Idealgewicht zu ermitteln wurde die Broca Formel simpel erweitert, in dem man vom errechneten Normalgewicht 10 % abzieht.
Männer/Frauen: Normalgewicht *0,9
Unser Mann aus dem Beispiel hat demnach ein Idealgewicht von 76,5 kg – die Frau aus dem Beispiel 51,3 kg.

Body-Mass-Index (BMI)

Der Broca Index für das Normalgewicht sowie das Idealgewicht erlaubt lediglich eine grobe Einschätzung. Er ist ausgelegt auf Personen mit mittlerer Körpergröße. Bei kleineren und größeren Personen erlaubt der BMI eine etwas genauere Aussage.
Der Body-Mass-Index wurde von einem Belgier Adolphe Quetelet entwickelt und wird daher auch Quetelet-Index genannt.

Der BMI wird wie folgt ermittelt und der Ziel BMI steigt mit zunehmenden Alter:

Körpergewicht in kg / Körpergrösse in m zum Quadrat
Folgende Übersicht zeigt den Bereich Idealgewicht – Normalgewicht nach der BMI Formel
Alter
19-24 Jahre    19-24 BMI
25-34 Jahre    20-25 BMI
35-44 Jahre    21-26 BMI
45-54 Jahre    22-27 BMI
54-64 Jahre    23-28 BMI
ab 64 Jahre    24-29 BMI
Der BMI ist genau wie die Idealgewicht und Normalgewicht nach Broca nur ein grober Richtwert. Er berücksichtigt nicht die individuelle Körperzusammensetzung eines Menschen hinsichtlich Fettgehalt sowie Muskelanteil. Ausgeprägte Bodybuilder haben demnach einen sehr hohen BMI und gelten im klassischen Sinne nach BMI als übergewichtig. Ihr Körperfettanteil liegt aber in einem enorm geringen Bereich. Daher macht es auch Sinn, ergänzend den Körperfettanteil zu betrachten. Mehr Informationen zum BMI und einen BMI Rechner finden Sie hier.

Diese Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken. Es ist nicht beabsichtigt, medizinische Ratschläge zu geben. Wir übernehmen keine Verantwortung für eventuelle Folgen aus dieser Behandlung, den Verfahren, der Bewegung oder der Ernährungsumstellung. Die Veröffentlichung dieser Informationen ersetzt weder die Praxis der Medizin noch die Beratung durch Ihren Arzt. Vor jeder Diät sollten Sie den Rat von ihrem Arzt einholen.

Zusätzliche Tipps zum schnelleren Abnehmen

Tipps zum schnellen Abnehmen

Ein eiweißreiches Frühstück spendet Energie, sättigt für einen längeren Zeitraum und verhindert dadurch Heißhungerattacken. Eiweiß gilt außerdem ein natürlicher Schlankmacher, da sie den Muskelaufbau unterstützen. Muskeln verbrennen rund um die Uhr Energie und führen dadurch zum Abschmelzen des Fettdepots.
Süße Getränke und Fruchtsäfte sollten gemieden werden. Dazu zählen Eistees, Limonade und Softdrinks. Sie enthalten übermäßig Kalorien, Zucker und Aromastoffe. Außerdem machen nicht lange satt und können zur Heißhungerattacke führen. Die Aufnahme einer intensiven Menge flüssigen Zuckers von Fruchtsäften und Softies bereitet dem Körper Probleme. Ein Sättigungsgefühl tritt erst spät ein, nachdem bereits einiges getrunken wurde.
Das Trinken von 0,5 Liter Wasser etwa eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten trägt spürbar zur Reduzierung des Hungergefühls bei. Durch das bereits im Magen vorhandene Wasser erfolgen schnellere Sättigungsrückmeldungen an das Gehirn bei der anschließenden Nahrungsaufnahme. Außerdem regt das Wasser den Stoffwechsel und die Fettverbrennung an. Dieser Effekt erhöht sich, wenn kälteres Wasser verwendet wird. Durch regelmäßigen Konsum von Wasser vor dem Essen verringert sich oftmals auch der Konsum kalorienhaltiger Getränke.
Eine Auswahl bestimmter Nahrungsmittel kann das Abnehmen unterstützen. Dazu zählen:

• Rindfleisch und Geflügel anstatt Schweinefleisch:

Durch den deutlich niedrigeren Fettgehalt wirkt sich diese Alternative dauerhaft auf Abnehmen aus

• Hart gekochte Eier:

Ein zur Sättigung empfehlenswerter Energiespender

• Brokkoli und Blumenkohl:

Das Gemüse verfügt über einen hohen Vitamin-C-Gehalt und sorgt durch den hohen Ballaststoffanteil für ein langes Sättigungsgefühl

• Schlangengurken:

Sie verfügen ähnlich wie Wassermelonen über einen beachtlichen Wassergehalt und sind deshalb zum Abnehmen hervorragend geeignet

• Sauerkraut:

Milchsäurebakterien stimulieren die Verdauung und entwässern.
Ballaststoffe sorgen für ein langes Sättigungsgefühl und können dadurch Heißhunger verhindern. Die nicht verdaulichen Kohlenhydrate vergrößern in Verbindung mit
Wasser ihr Volumen. Durch den erzeugten Druck wird die Verdauung angeregt. Außerdem beeinflussen Ballaststoffe fettspaltende Enzyme und bewirken damit eine geringere Fettaufnahme durch den Körper. Ballaststoffe sind besonders in Vollkornprodukten, Gemüse und Obst enthalten. Wasserlösliche Ballaststoffe können die Blutzuckerwerte und den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen.

Diese Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken. Es ist nicht beabsichtigt, medizinische Ratschläge zu geben. Wir übernehmen keine Verantwortung für eventuelle Folgen aus dieser Behandlung, den Verfahren, der Bewegung oder der Ernährungsumstellung. Die Veröffentlichung dieser Informationen ersetzt weder die Praxis der Medizin noch die Beratung durch Ihren Arzt. Vor jeder Diät sollten Sie den Rat von ihrem Arzt einholen.

Wie kann ich am besten abnehmen?

Das Abnehmen kann durch eine Erhöhung der körpereigenen Fettverbrennung, die Verhinderung neuer Fettzellen sowie die Reduzierung des Hungergefühls erreicht werden.

Dies kann durch eine bewusstere Ernährung bewirkt werden. Eine zusätzliche Bewegung wie Sport unterstützt das Abnehmen. Damit die Zellen optimal und frei von Giftstoffen und Schlacken arbeiten können, muss die Balance des körperlichen Wasserhaushalts durch eine ausreichende Trinkmenge gewährleistet bleiben. Die zahlreichen Stoffwechselprozesse benötigen kontinuierlich genügend Nährstoffe, um über die Blutbahn die Versorgung von Muskel- und Organzellen sicherzustellen. Je nach Leistung stellt der Körper Energie zur Verfügung. Dazu zählt auch das Fettdepot. Neben der zusätzlichen Fettverbrennung durch einen ernährungsbedingt angeregten Stoffwechsel sorgen auch sportliche Betätigungen für eine intensivere Verbrennung von Depotfett zur Energiefreisetzung. Die tägliche Kalorienaufnahme sollte daher nicht größer sein, als die benötigte Energie.

Eine funktionierende Verdauung trägt zum Abnehmen bei

Bei einer trägen Verdauung gelangen die zur Zellversorgung benötigten Nährstoffe langsamer an ihr Ziel. Die Ausscheidung körperlicher Abfallprodukte wird beeinträchtigt. Dadurch werden Schlacken im Bindegewebe deponiert, wodurch der Lymphfluss verlangsamt wird. Durch den aufgestauten Stoffwechselabfall kann es zu einer Übersäuerung kommen. Die Beeinträchtigung der Stoffwechselprozesse wirkt sich ungünstig auf das gewünschte Abnehmen aus. Daher ist eine regelmäßige Verdauung wichtig. Im Bedarfsfall sind Maßnahmen zur Anregung einer besseren Verdauung hilfreich. Hierzu können eine ballaststoffreiche Ernährung und verstärkte Bewegung beitragen.

Die Reduzierung des Hungergefühls und Vermeidung von unkontrolliertem Heißhunger

Bereits eine dauerhaft funktionierende Reduzierung des Hungergefühls durch kleine Ernährungsumstellungen hilft beim Abnehmen. Eine dadurch bewirkte Verringerung der täglichen Kalorienaufnahme zahlt sich über einen längeren Zeitraum aus. Im Alltag häufig auftretender Heißhunger kann mehrere Ursachen haben. Der schnelle Griff nach der Tafel Schokolade kann die Folge von körperlichem oder seelischem Stress oder eines Nährstoffdefizits sein. Eine nährstoffreiche, ballaststoffhaltige Ernährung führt zu einem lang anhaltenden Sättigungsgefühl. Durch die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels können heftige Energieanforderungen als Auslöser der Heißhungerattacken verhindert werden.

Verringerung der täglichen Kalorienmenge durch das Weglassen klassischer Dickmacher

Klassische Dickmacher sollten in der Ernährung höchstens selten eine Rolle spielen, denn es sind in zahlreichen Lebensmitteln versteckte Fette und Kohlenhydrate enthalten. Bratwüste und Schokolade sollten daher möglichst keinen Platz in der Alltagsernährung finden. Es stehen ausreichende Alternativen mit leckerem Geschmack zur Verfügung. Dazu zählen Fisch oder Geflügel vom Grill sowie süße Erdbeeren oder Wackelpudding. Bevor allerdings Heißhunger aufkommt, stellen seltene Ausnahmen nach einer Ernährungsumstellung nie ein Problem dar. Eine gründliche, einmalige Information über versteckte Anteile an Fetten und Zucker in Lebensmitteln macht Sinn. Eine Nährwerttabelle kann dazu gute Dienste leisten und zu alternativen Einkaufsentscheidungen führen. Zu den Lebensmitteln mit verstecktem Zuckergehalt zählen Ketchup, Wurst und Cornflakes sowie Fruchtjoghurt und Müsli. Ein beachtlicher Fettanteil kann in panierten Lebensmittel sowie in Fertiggerichten, Backwaren und Knabbereien stecken.

Unterstützung beim Abnehmen durch die Erhöhung der Körpertemperatur

Eine Reduzierung des Körpergewichts ist ebenso über die Erhöhung der Körpertemperatur, auch Thermogenese genannt, möglich. Temperaturveränderungen regen den Stoffwechsel an. Durch die Umwandlung von Energie in Wärme kann die Körpertemperatur erhöht und der Stoffwechsel und damit auch die Fettverbrennung angeregt werden. Eine erhöhte Körpertemperatur kann durch äußere Wärme, Sport und scharfe Lebensmittel erreicht werden. Scharfes Essen führt zur Stoffwechselwärme und zum Schwitzen. Dazu tragen die Inhaltsstoffe Capsaicinoide, Piperettin oder Gingerol bei, die auch durchblutungs- und verdauungsfördernd wirken.

Diese Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken. Es ist nicht beabsichtigt, medizinische Ratschläge zu geben. Wir übernehmen keine Verantwortung für eventuelle Folgen aus dieser Behandlung, den Verfahren, der Bewegung oder der Ernährungsumstellung. Die Veröffentlichung dieser Informationen ersetzt weder die Praxis der Medizin noch die Beratung durch Ihren Arzt. Vor jeder Diät sollten Sie den Rat von ihrem Arzt einholen.

Was esse ich beim Abnehmen?

Ein stabiles Immunsystem und ein funktionierender Stoffwechsel benötigen regelmäßig ausreichende Nährstoffe.

Dazu zählen Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße sowie Vitamine und Mineralstoffe. Besteht die Alltagsernährung über einen längeren Zeitraum aus zu vielen Fetten und Kohlenhydrarten kann sich Übergewicht entwickeln. Dadurch werden Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden sowie die Figur beeinträchtigt. Auf dem Weg zum gewünschten Abnehmen helfen erfahrungsgemäß Diäten nicht weiter. Unabhängig von der Kostenfrage sind sie häufig unvorteilhaft. Dabei können Nährstoffdefizite, überflüssige Hungergefühle und eine Verringerung des Leistungsvermögens eintreten. Komplizierte Rezeptzubereitungen sind oftmals nicht alltagstauglich. Der Jo-Jo-Effekt löst bei zahlreichen Betroffenen Frustration aus. Auftretender Heißhunger durch strenge Diäten oder den Verzicht auf Lieblingsspeisen bedeuten in der Regel das Ende einer Diät. Durch die Beachtung einiger Hinweise bei der Auswahl und Zubereitung der Speisen kann ein natürliches, gesundes Abnehmen ohne Nährstoffdefizite erreicht werden. Da außerdem dabei keine Hungergefühle und Geschmacksverluste eintreten, wird auch die zum Abnehmen erforderliche Motivation gewährleistet.

Faustregel für die Woche: Fleisch, Wurstwaren und Eier zwei- bis dreimal

Fette leisten einen wesentlichen Beitrag zum Stoffwechsel und sind neben ihrer Eigenschaft als Energieträger für zahlreiche körperliche Prozesse wichtig. Die lebensnotendigen ungesättigten Fettsäuren sind an der Bildung von Botenstoffen beteiligt und fungieren als Körperzellen-Bausteine. Fett wird außerdem zum Herauslösen der Vitamine benötigt. Bei der Aufnahme über die Ernährung sollte auf eine angemessene Fettzufuhr geachtet werden. Daher sollten vorzugsweise Fleisch- und Wurstwaren mit einem nicht zu hohen Fettanteil an zwei bis drei Tagen konsumiert werden. Dazu eignen sich insbesondere magere Sorten wie Rindfleisch und Geflügel. Neben einem vertretbaren Fettgehalt verfügen diese Lebensmittel über wertvolles Eiweiß und zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe. Hierzu zählen insbesondere Vitamine aus der B-Gruppe sowie Eisen, Selen und Zink. Eier sind gut bekömmlich und liefern reichlich Eiweiß sowie die Vitamine A, B2, B5, B6, Folsäure und B12 sowie D, E und K. Außerdem verfügen Eier über wertvolle Mineralien und Spurenelemente wie Kalzium, Zink, Phosphor und Selen. Das Eigelb enthält Lecithine, die wesentliche Bausteine für Nervenbotenstoffe und Körperzellen darstellen.

Wöchentlich ein- bis zweimal Fisch

Fisch besteht aus einem beachtlich hohen Anteil aus Eiweiß, Selen und Jod. Besonders in Kaltwasserfischen sind außerdem Omega-3-Fettsäuren enthalten. Omega-3-Fettsäuren bewirken eine Gefahrenverringerung für die Blutqualität und beeinflussen die Werte des Cholesterin- und Triglyzeridspiegels. Dadurch können Gefäßablagerungen vermindert und eine Verbesserung der Durchblutung durch eine Gefäßerweiterung erreicht werden. Der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen zu den Muskel- und Organzellen wird dadurch optimiert. Die Gefahr von Bluthochdruck wird reduziert. Omega-3-Säuren verfügen ebenfalls über eine gerinnungs- und entzündungshemmende Eigenschaft. Dies wirkt sich vorteilhaft bei Erkrankungen wie Psoriasis, Rheuma und Arthritis aus. Ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche sind daher empfehlenswert. Sie liefern ausreichend gesunde Fette, viel Eiweiß und weitere wertvolle Nährstoffe.

Wichtige Fettsäuren sind auch in hochwertigem Streich- und Kochfett enthalten

Butter verfügt ebenfalls über gesättigte sowie ungesättigte Fettsäuren, die sich günstig auf den Cholesterinspiegel auswirken. Außerdem enthält Butter die fettlöslichen Vitamine A, E, D und K, die antioxidativ wirken. Rapsöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren und überzeugt durch sein vorteilhaftes Verhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Es enthält einen hohen Anteil an zellenschützendem Vitamin-E sowie Karotinoiden. Maßvoll verwendet sind diese Fette zum Bestreichen oder Einfetten zu empfehlen. Dabei sollte eine tägliche Menge von etwa 10 Gramm Rapsöl und 40 Gramm Butter nicht überschritten werden.

Ausreichendes Trinken nicht vergessen

Beim Abnehmen sollte die tägliche Trinkmenge beachtet werden. Vorzugsweise eignen sich dazu kohlensäurefreies Mineralwasser, Leitungswasser oder ungesüßte Tees. Insgesamt sollten dem Körper 1,5 bis 2 Liter dieser kalorienfreien Flüssigkeit im Rahmen der täglichen Ernährung zugeführt werden. An heißen Tagen, nach intensivem Sport oder einem Saunabesuch sollte diese Menge aufgrund der erhöhten Schweißabsonderungen noch höher ausfallen. Ausreichende Körperflüssigkeit ist für zahlreiche Prozesse notwendig. Dazu zählt auch der Stoffwechsel und das Ausscheiden von Giftstoffen und Schlacken. Die Anregung des Stoffwechsels und die Verbesserung der Funktionstüchtigkeit der Muskeln wirken sich positiv die Fettverbrennung aus.

Diese Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken. Es ist nicht beabsichtigt, medizinische Ratschläge zu geben. Wir übernehmen keine Verantwortung für eventuelle Folgen aus dieser Behandlung, den Verfahren, der Bewegung oder der Ernährungsumstellung. Die Veröffentlichung dieser Informationen ersetzt weder die Praxis der Medizin noch die Beratung durch Ihren Arzt. Vor jeder Diät sollten Sie den Rat von ihrem Arzt einholen.

Lebensmittel die Ihnen Helfen Gewicht zu verlieren

Die Wahl der Lebensmittel

Hier finden Sie eine kleine Auswahl an Lebensmitteln die Ihnen bei einer erfolgreichen Diät helfen können.
1.Eier: Überspringen Sie dick beleget Brote/ Brötchen am morgen. Eier die voll von Proteinen sind werden Ihnen helfen, dass Gefühl zu haben länger satt zu sein. Eine multizentrische Studie von 30 übergewichtigen oder fettleibigen Frauen ergab, dass diejenigen, die zwei Rühreier (mit zwei Scheiben Toast und einem kalorienreduzierten Fruchtaufstrich) aßen, für die nächsten 36 Stunden weniger hungrig  waren als Frauen die ein Brötchen zum Frühstück mit gleich viel Kalorien aßen. Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass das Protein auch verhindern kann Impulse im Blutzucker zu binden die zu Heißhungerattacken führen können.
2.Bohnen: Sie haben wahrscheinlich noch nie von cholecystokinin (Peptidhormon des Magen-Darm-Trakts) gehört, aber es ist “einer” Ihrer besten Diät Freunde. Das Verdauungssystem Hormon ist ein natürlicher Appetitzügler. So wie bekommt man mehr von diesem „cholecystokinin“? Eine Möglichkeit, berichten Forscher an der Universität von Kalifornien, ist durch den Verzehr von Bohnen. Es gibt auch einige Hinweise, dass Bohnen den Blutzucker halten. Herz-Gesundheits-Bonus: Bohnen können Ihren Cholesterinspiegel senken.
3. Salat: Sie neigen dazu sich zu den Mahlzeiten zu voll zu stopfen? Steuern Sie die Kalorienzufuhr indem Sie mit einem großen Salat beginnen (aber halten Sie sich mit den cremigen Dressings in Zaum). In einer Studie haben diejenigen, die vorher einen großen Salat gegessen haben 12 Prozent weniger “großes Essen”- danach gegessen, obwohl sie so viel wie sie wollten davon hätten essen können. Das Geheimnis, sagen die Forscher, ist die schiere Menge an Salat, die sie zu sich führen. Gesundheits- Bonus: Menschen die einen Salat an einem Tag essen erhöhen die Vitamine C und E, Folsäure, Lycopin, Carotinoiden in Ihrem Körper.
4. Grüner Tee: Der Schlankheits-Inhaltsstoff ist nicht Koffein. Antioxidantien genannt Catechine sind, was zu einer Beschleunigung des Stoffwechsels und zur Fettverbrennung führt. In einer aktuellen japanischen Studie, verloren 35 Männer, die eine Flasche mit grünem Tee Catechine getrunken haben enorm an Gewicht. Sie erhöhten ihren Stoffwechsel und hatten einen deutlichen Rückgang in ihrem Body-Mass-Index. Gesundheits- Bonus: Die Teilnehmer senkten auch ihre (schlechten) Cholesterin Werte.